Interview mit Andreas Barthel, Personalvermittler bei QESTIT
Andreas, du führst regelmäßig Vorstellungsgespräche – worauf achtest du dabei besonders?
Ehrlichkeit ist entscheidend. Man spürt sofort, wenn ein Gespräch offen und auf Augenhöhe stattfindet. Nur so können beide Seiten wirklich verstehen, was sie erwartet.
Außerdem schätze ich es sehr, wenn Bewerber sich eigene Fragen zurechtgelegt haben. Das zeugt von echtem Interesse und davon, dass sie sich gründlich Gedanken über die Stelle und unser Unternehmen gemacht haben.
Du hast Ehrlichkeit erwähnt – ist dir die Teamfähigkeit wichtiger als ein perfekter Lebenslauf?
Auf jeden Fall. Fachliche Kompetenzen sind natürlich wichtig – aber wenn die persönliche Chemie nicht stimmt, bringt man es mit Qualifikationen allein nicht weit. Wir arbeiten eng als Team zusammen, und die zwischenmenschliche Chemie spielt eine große Rolle.
Interessant – aber um solche Gespräche führen zu können, muss zunächst eine Bewerbung eingehen. Wie sieht der Prozess bei QESTIT aus?
Nachdem wir die Unterlagen geprüft haben, meldet sich jemand aus unserem Recruiting-Team – manchmal ich, manchmal ein Kollege – für ein erstes Gespräch. Wir besprechen Themen wie Kündigungsfrist, Gehaltsvorstellungen und bevorzugten Standort, prüfen aber auch, ob die Chemie auf persönlicher Ebene stimmt. Wenn beide Seiten auf einer Wellenlänge sind, folgen zwei weitere Vorstellungsgespräche: eines mit Mitgliedern des technischen Teams und ein weiteres mit dem Abteilungsleiter. Wenn alles passt, unterbreiten wir ein Angebot.
Und was macht QESTIT für dich als Arbeitgeber besonders?
Dass jeder wirklich etwas bewirken kann. Wir arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin – die bestmögliche Qualität für unsere Kunden. Es herrscht eine starke gegenseitige Unterstützung, und das spürt man jeden Tag.
Das klingt nach einer starken Unternehmenskultur. Wie würdest du sie beschreiben?
Menschlich, offen, ehrlich. Hier wird man wirklich gesehen und gehört. Ich fühle mich ernst genommen, meine Ideen zählen – und ich glaube, viele meiner Kollegen würden das genauso sehen.
Apropos Ideen: Fällt es dir leicht, eigene Vorschläge einzubringen?
Ja, auf jeden Fall. Wir sind ein Unternehmen, das sich ständig weiterentwickelt. Dazu gehört auch, den Status quo zu hinterfragen und neue Ideen einzubringen. Die Unternehmensleitung fördert das aktiv.
Wenn jemand fragen würde:„Warum sollte ich mich bei QESTIT bewerben?“ – wie würdest du antworten?
Weil Qualitätssicherung beim Softwaretesten wichtiger denn je ist – und genau hier kommt QESTIT ins Spiel. Wir arbeiten an spannenden Projekten für namhafte Kunden, und unsere Arbeit hat echte Auswirkungen.
Außerdem bieten wir ein unterstützendes, vertrauensvolles Umfeld, in dem Sie sich sowohl beruflich als auch persönlich weiterentwickeln können.
Und was hat dich damals überzeugt, bei QESTIT einzusteigen?
Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass die Atmosphäre offen und von gegenseitigem Respekt geprägt war. Die Stelle passte perfekt zu mir – und ich habe diese Entscheidung nie bereut.
Bevor wir zum Schluss kommen: Gibt es etwas, das du deinem früheren Ich an deinem ersten Tag bei QESTIT sagen würdest?
Ich würde sagen: Gute Entscheidung! Du bist hier genau richtig, mit einem tollen Team hinter dir und viel Raum, dich weiterzuentwickeln.